Kriegsverbrechen durch Kälteterror gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine
Kälte als Kriegsverbrechen
Schon seit Jahren gibt es – gerade im Winter – die Angriffe der russischen Armee gegen die Energieinfrastruktur in der Ukraine im Rahmen des russischen Angriffskrieges.
Doch der Winter 2026 gilt als schlimmster Winter seit Kriegsbeginn. In diesem Winter, bei bis zu Minus 30 Grad, setzt die russische Armee die Kälte als Waffe gegen die Zivilbevölkerung ein.
Auf diesem Wagen sieht man eine unter der furchtbaren Kälte leidende ukrainischen Familie in ihrer Wohnung. Denn es trifft alle, auch Alte, Kranke und Kinder, die in eiskalten Wohnungen wochen- oder monatelang ausharren müssen. Das ist schon eine Art Folter.
Westliche Staaten, auch die deutsche Bundesregierung, nennen diese Praxis der russischen Armee völlig zurecht ein Kriegsverbrechen.